Instagram: 3 Gründe, warum sich die Follow-Unfollow-Taktik nicht lohnt

Erst folgen und dann schnell wieder entfolgen? Das Follow-Unfollow-Spiel ist seit Langem eine beliebte Taktik auf Instagram, um die Followerzahl zu steigern. Warum sich das allerdings so gar nicht lohnt, verraten wir Ihnen in unserem Redefluss.

Wie funktioniert die Follow-Unfollow-Methode und was bringt sie?

Zunächst folgt man einer Reihe von Accounts, um die Aufmerksamkeit auf das eigene Profil zu lenken. Einige davon werden Ihren Feed besuchen und beschließen, Ihnen zu folgen. So kann in kurzer Zeit eine große Anzahl an Follower akquiriert werden. Um die Zahl der von Ihnen abonnierten Feeds aber möglichst gering und überschaubar zu halten, wird diesen bald wieder entfolgt. Gerne werden dafür auch Bots (Zur Erklärung: Ein Bot ist ein Programm, das automatisch sich wiederholende Aufgaben erledigt, ohne auf einen Benutzer angewiesen zu sein.) verwendet, die das Prozedere mittels Algorithmus übernehmen. Diese Taktik hat jedoch einige gewichtige Nachteile, weshalb diese am besten gar nicht angewandt werden sollte. Wiederholen

3 Gründe, warum Sie Follow-Unfollow nicht anwenden sollten

#1 Instagram geht mittlerweile rigoros gegen Bots vor. Deren Nutzung kann zur Löschung Ihres Accounts führen.

#2 Wenden Sie die Follow-Unfollow-Methode als Unternehmen an und entfolgen vielen Accounts innerhalb eines kurzen Zeitraumes, kann das dazu führen, dass Instagram Ihr Profil sperrt oder die Sichtbarkeit herabsetzt.

#3 Vor allen Dingen aber sollten Sie sich bewusst sein, wie das Follow-Unfollow-Spiel auf User wirkt. Mit der Taktik verärgern Sie Ihre User und schädigen auf längere Sicht auch Ihr Image. Dabei ist besonders als Unternehmen ist eine loyale, aktive Community von Vorteil.